Beatclub...
...noch in Arbeit



Beatclub…wie alles anfing

Am 25. September 1965 ging die erste Folge einer Sendereihe über den Bildschirm, die inzwischen längst das Prädikat "legendär" trägt.

Obwohl der Anfang noch rührend unbeholfen aussah, geschah damals Unerhörtes - die so genannte Beat-Musik hielt Einzug in das biedere deutsche Fernsehen.

"Guten Tag, liebe Beat-Freunde’’. Nun ist es endlich soweit. In wenigen Sekunden beginnt die erste Show im Deutschen Fernsehen, die nur für Euch gemacht ist. Sie aber, meine Damen und Herren, die Sie Beat-Musik nicht mögen, bitten wir um Ihr Verständnis: Es ist eine Live-Sendung mit jungen Leuten, für junge Leute. Und nun geht's los!"

Diese Ansage machte Wilhelm Wieben, der später Tagesschau-Sprecher wurde. Der erste Beat-Club begann mit einer Entschuldigung an die verständnislosen Eltern!

Michael Leckebusch, damals Unterhaltungsredakteur bei Radio Bremen, hatte das richtige Gespür, als er, unterstützt vom Bremer Discjockey Gerd Augustin, das Beat-Club-Konzept entwickelte. Die Jugendlichen waren begeistert, die Eltern empört, die Zeitungsjournalisten größtenteils ratlos.

                                      Moderatoren des Beat-Clubs

Gerd Augustin
Damals Discjockey im Bremer Twen-Club, moderierte die ersten sieben Sendungen.

Uschi Nerke
Von 1965 - 1972 Moderatorin des Beat-Clubs.
Seit 2001 wieder bei Radio Bremen als Moderatorin des Beat-Clubs auf Bremen Eins jeden Samstag von 12.00 - 14.00 Uhr live.

Uschi Nerke

Ein Radio- Bremen-Film von Mathias Siebert.

Eine Kultsendung des Ersten Deutschen Fernsehens feiert ihren 40. Geburtstag: Am 25. September 1965 wurde zum ersten Mal der "Beat-Club" ausgestrahlt - die erste Musiksendung nur für die Jugend. So etwas hatte es noch nicht gegeben. Und die junge, hübsche Frau, die so emanzipiert und kess in die deutschen Wohnzimmer strahlte, wurde zur Ikone des Zeitgeistes: Uschi Nerke.
Sie wirkte nie wie eine typische Moderatorin, sondern eher wie die gute Freundin von nebenan. Mit zwei kleinen Zöpfen und selbst genähten Kleidern hat Uschi Nerke, zusammen mit dem Erfinder des "Beat-Club" Mike Leckebusch, von 1965 bis 1972 deutsche Fernsehgeschichte geschrieben.

Der "Beat-Club" von Radio Bremen war eine Provokation. Eltern waren entsetzt. Vor allem weil die meisten dieser Bands in Englisch sangen. Das war ein Angriff auf die guten Sitten. Der Minirock von Uschi Nerke, der von Sendung zu Sendung immer kürzer zu werden schien, auch. Männer um die 20 aber waren hingerissen. Sie bekommt bis heute Liebesbriefe von - inzwischen - rüstigen Senioren. Dabei ist Uschi Nerke inzwischen auch schon..., na ja, älter als 40.

Was die wenigsten aber wissen: Das "Ansagen" im Beat-Club war nur eine Nebentätigkeit. Gleichzeitig absolvierte die junge Uschi Nerke nämlich ein Studium der Architektur, mit erfolgreichem Abschluß, um danach gleich noch Hochbauingenieur zu werden.

Geboren wurde sie im tschechischen Komotau. Da war der Vater noch in russischer Kriegsgefangenschaft. Also mussten Mutter und Kind sich alleine auf die Flucht nach Hamburg begeben. Als der Vater wieder zurück war, bekam er eine Stelle beim Zoll in Bremen, und die ganze Familie zog um in die kleinere Hansestadt. Gute Noten in Physik und Chemie waren das Endergebnis der Schulzeit. Über den Rest schweigt sie sich aus.

Heute lebt Uschi Nerke mit ihrem Mann, diversen Katzen, Koikarpfen und einem Kakadu in Maschen bei Hamburg. Ihr Haus steht für ihre vielen Freunde immer offen. Einige Tage war auch das Radio-Bremen-Team eingeladen. Da Uschi Nerke ein unruhiger Geist ist, ist das Team aber gleich mit ihr wieder abgereist. Am Strand von Sylt philosophiert sie in Ruhe über Gott, die Natur und das Meer, das sie so liebt, über Karriere und Ruhm, über Freundschaften im Showbusiness, und warum Frauen schönere Häuser bauen als Männer.

Dass sie immer noch vom und für den Beat-Club lebt, zeigt sich im Hörfunkstudio von Radio Bremen, wo sie seit Jahren eine gleichnamige Sendung moderiert.

Weggefährten aus den legendären Fernsehtagen hat sie getroffen. Und außerdem beweist Uschi Nerke, in diesem höchstpersönlichen Porträt, dass sie selber auch ziemlich gut singen kann.

Dave Dee
Damals bei "Dave Dee, Dosy, Beaky, Mick & Titch" moderierte er die Folgen 46 bis 53.

 

Die häufigsten Fragen und ihre Antworten

Wie heißt die Titelmelodie?
Das bekannteste Beat-Club-Intro (später auch für den Musikladen genutzt) hat den Titel "A Touch Of Velvet And A Sting Of Brass", wurde von "Mood Mosaic" (Mark Wirtz and His Orchestra and Chorus) gespielt und ist inzwischen auf mehreren Samplern wieder erschienen, zwischenzeitlich sogar als Disco-Dance-Mix.
"A Touch Of Velvet" kam aber erst ab der 33. Folge des Beat-Clubs zum Einsatz.
Davor wurde u.a. "Rinky Dink" von "Sounds Incorporated" als Erkennungsmelodie gespielt.
Die Radio-Piratenstationen an der Nordsee hatten es vorgemacht, Mike Leckebusch übernahm es für den Beat-Club. Er visualisierte musikalische Jingles und verlieh seiner Sendung damit zusätzlich Tempo.
Die bekanntesten waren: "Let's go on with the show", "Walk right in", "Radio Whopee", "The In-Sound", "More music", "Pussycat", "William Tell", "Sureshot", "Summertime", "Fastest thing", "Hang on sloopy" und "Where the action is".

 

Warum wird der Beat-Club nicht in der Originalfassung wiederholt ?

Leider können nicht sämtliche Folgen von Ausgabe 1 an aus dem Archivregal genommen und gesendet werden, weil in einigen Fällen das Material nicht mehr sendefähig ist oder wir nicht mehr über alle Senderechte verfügen.
Es gibt aber eine fast vollständige Dokumentation der sieben Beat-Club-Jahre unter dem Titel "Beat-Club – das Rockarchiv" - moderiert von Manfred Sexauer.

 

 

Legenden

Die Beatles waren nie live in der Sendung, sondern nur als Film- bzw. Video-Zuspiel vertreten, ebenso wie die Rolling Stones, die Leckebusch aber einmal während eines Auftritts in Montreux exklusiv für den Beat-Club filmen konnte.

 

Sendungsliste von 1965 bis 1972

Folgen 1 - 34
Die Beat-Club-Ausgaben 1 - 34 wurden von Radio Bremen allein produziert.

 

Beat-Club 1 vom 25. September 1965
mit den Yankees, Liverbirds, John O'Hara & his Playboys

Beat-Club 2 vom 30. Oktober 1965
mit den Phantoms, Ian and the Zodiacs, German Blue Flames und den Rolling Stones

Beat-Club 3 vom 4. Dezember 1965
mit den Mushroams, Rattles, Gerry and the Pacemakers

                                             Beat-Club 4 vom 22. Januar 1966
                                   mit den Lords, Remo Four und Chris Andrews

 

Beat-Club 5 vom 12. Februar 1966
mit den Boots, Ian and the Zodiacs, Isabella Bond & Tramps und den Beatles

Beat-Club 6 vom 26. März 1966
mit den Overlanders, Twinkle, Birds and Bees, Eileen, Sandie Shaw und den Beatles

Beat-Club 7 vom 16. April 1966
mit den German Bonds, Silkie und Pretty Things

Beat-Club 8 vom 28. Mai 1966
mit den Remo Four, Dave Dee & Co, Graham Bonney, The Who, Hollies und den Walker Brothers

Beat-Club 9 vom 18. Juni 1966
mit den Yankees, Lords, Rattles, Eileen, Overlanders, Sandie Shaw, Graham Bonney, Chris Andrews, Liverbirds und den Beatles

Beat-Club 10 vom 16. Juli 1966
mit den Monks, Image, Sandie Sarjeant, Country Stars und Neil Christian

Beat-Club 11 vom 27. August 1966
mit den Sounds Incorporated, Cliff Bennett & his Rebel Rousers, Moody Blues, Shape & Sizes und den Washington DCs

Beat-Club 12 vom 12. September 1966
mit den Bunch of Fives, Carol Friday & Remo Four, Graham Bonney und Sonny & Cher

Beat-Club 13 vom 22. Oktober 1966
mit den Lovin' Spoonful, Manfred Mann, Peter and Gordon, Ramsey Lewis Trio, Simon and Garfunkel, Sonny & Cher, Tommy James and the Chundells und den Walker Brothers

Beat-Club 14 vom 19. November 1966
mit John Smith & the New Sound, David and Jonathan, David Garrick, Dave Dee & Co und Jacques Dutronc

Beat-Club 15 vom 31. Dezember 1966
mit Neil Christian, Washington DCs, Easybeats und Paul Jones

Beat-Club 16 vom 21. Januar 1967
mit den Lords, Rattles, Animals, The Who, Lee Curtis and the All-Stars

Beat-Club 17 vom 25. Februar 1967
mit Wilson Pickett, Twice as Much, Sandy Posey, Percy Sledge, Remo Four, Creations, Graham Bonney, Equals, Cream und den Markeys

Beat-Club 18 vom 11. März 1967
mit Geno Washington, Jimi Hendrix Experience, Smoke, The Who und Cliff Bennett (Aufzeichnung aus dem
Marquee-Club in London)

Beat-Club 19 vom 1. Mai 1967
mit Whistling Jack Smith, Snappers, The Who, David Garrick, Dave Clark Five, Julie Felix, Sandy Sarjeant, Jimmy Cliff und Eddie Floyd

Beat-Club 20 vom 20. Mai 1967
mit den Equals, Small Faces, Dave Dee & Co, Bee Gees, The Who, Kinks, Cream und Whistling Jack Smith

Beat-Club 21 vom 24. Juni 1967
mit Latch, Kinks, Twice as Much, Small Faces, P.P. Arnold, Exception, Lulu, Marquis of Kensington und Cat Stevens

Beat-Club 22 vom 22. Juli 1967
mit Jimmy Cliff, Hollies, Herd, Dave Clark Five, New Formula, Troggs, Chris Farlowe und Dave Davies

Beat-Club 23 vom 26. August 1967
mit Latch, Sonny & Cher, Scott McKenzie, Walker Brothers, Marquis of Kensington, Dave Dee & Co und den Rolling Stones

Beat-Club 24 vom 23. September 1967
mit den Small Faces, Alan David, Twice as Much, Manfred Mann, P.P. Arnold, Cat Stevens, Keith West, Truly Smith, Bee Gees, Eddie Floyd und Anita Harris (von der Funkausstellung in Berlin)

Beat-Club 25 vom 14. Oktober 1967
mit den Equals, Family Dogg, Alan Price Set, David Garick, Herd, Bella & Me, Fortunes und Vanilla Fudge

Beat-Club 26 vom 25. November 1967
mit Barry Mason, Flower Pot Men, Sharon Tandy, Johnnie Young, Family Dogg, Scott McKenzie, Felice Taylor, Beatles, Bee Gees und Sam & Dave

Beat-Club 27 vom 30. Dezember 1967
mit Flower Pot Men, Billy Nichols, Bonzo Dog Doo Dah Band, Bee Gees, P.P. Arnold, Dave Dee & Co, Marion und den Small Faces

Beat-Club 28 vom 13. Januar 1968
mit Carla Thomas, Dave Justin, Neil Christian, Billie Davis, Long John Baldry, Herd, Dave Davies und Procol Harum

Beat-Club 29 vom 9. März 1968
mit Paul & Barry Ryan, Moody Blues, B.B. King, Nirvana, Sharon Tandy, Dave Dee & Co, Rolling Stones, Amen Corner, Traffic, Georgie Fame, Manfred Mann und den Beatles

Beat-Club 30 vom 6. April 1968
mit den Equals, Procol Harum, Bee Gees, David McWilliams, Arthur Conley, Gene Pitney, Move, Manfred Mann, Julie Driscoll & Brian Auger Trinity und den Hollies

Beat-Club 31 vom 27. April 1968
mit Big Boy Pete, Exception, Family Dogg, Arthur Conley, Reparata & the Delrons, Gene Pitney, Bee Gees, John Walker und den Small Faces

Beat-Club 32 vom 22. Juni 1968
mit Herd, Madeline Bell, Manfred Mann, Rolling Stones, Tony James & the Shondells, Julie Driscoll & Brian Auger, Small Faces, Association und P.J. Proby

Beat-Club 33 vom 13. Juli 1968
mit Raymond Frogatt, P.P. Arnold, At Last the 1958 Rock'n'Roll Show, P.J. Proby, The World of Oz, Unit 4 plus 2, Rolling Stones, Dave Justin und Gene Pitney

Beat-Club 34 vom 31. August 1968
mit den Equals, Tim Rose, Cupid's Inspiration, Mirror, Ranee & Raj, The Crazy World of Arthur Brown, Rolling Stones, Bruce Chanell und Dave Dee

 

Folgen 35 – 74

Ab Folge 35 bis Folge 74 war der Beat-Club eine Gemeinschaftssendung mit dem WDR, der jugendorientierte Filmzuspiele beisteuerte. Ab Folge 50 wurde der Beat-Club in Farbe ausgestrahlt und ab Folge 55 wurden keine Go-Go-Girls mehr eingesetzt.

Beat-Club 35 vom 14. September 1968
mit Amen Corner, John Walker, Equals, Ben E. King, Nice, Status Quo, Dave Dee & Co, Canned Heat, Arthur Conley, Leapy Lee und den Hollies

Beat-Club 36 vom 12. Oktober 1968
mit den Vanity Fare, Casuals, Merseys, Love Affair, Grapefruit, Nilsson, Yardbirds, Dave Dee & Co, The Who, Sandie Shaw, Easybeats und den Troggs

Beat-Club 37 vom 16. November 1968
mit den Easybeats, Spooky Tooth, Beatles, Blue Cheer, Family Dogg, James Brown, The Who, Dave De & Co, Bee Gees, Beatles, Hollies und Barry Ryan

Beat-Club 38 vom 31. Dezember 1968
mit den Foundations, Simon Dupree & the Big Sound, Equals, Tiny Tim, Bonzo Dog Doo Dah Band, Gene Pitney, Manfred Mann, Bee Gees, Geno Washington & the Ram Jam Band, Billie Davis, Joe Cocker, Marmalade, Beach Boys und den Flirtations

Beat-Club 39 vom 25. Januar 1969
mit den 1910 Fruitgum Co, Move, Ohio Express, Beach Boys, Gun, Raymond Frogatt, Barry St. John, Donovan, Status Quo und den Tremeloes

Beat-Club 40 vom 22. Februar 1969
mit den Harmony Grass, Bonzo Dog Doo Dah Band, Leapy Lee, Julie Driscoll & Brian Auger Trinity, Amen Corner, Canned Heat, Love Sculpture, Root und Jenny Jackson, Billie Davis, Tremeloes und Barry Ryan

Beat-Club 41 vom 29. März 1969
mit Simon Dupree and the Big Sound, Searchers, Sly & the Family Stone, Julie Driscoll & Brian Auger Trinity, Rascals, Marv Johnson, Melanie, Hollies, Peter Sarstedt, Creedance Clearwater Revival, Beach Boys und den Foundations

Beat-Club 42 vom 26. April 1969
mit U.K. Jones, Les Reed, Moby Grape, Grisby Dike, Paul Williams Set, David McWilliams, Melanie, Trifle, Manfred Mann, Clodagh Rodgers, Dave Dee & Co, Kinks und den Beatles

Beat-Club 43 vom 7. Juni 1969
mit Steppenwolf, Paul Revere & the Raiders, Status Quo, Jimmy James, Colosseum, Fleedwood Mac, Spooky Tooth, Beach Boys, Joe South, Chris Andrews, Mary Hopkin und Dave Clark Five

Beat-Club 44 vom 28. Juni 1969
mit Caravan, Brian Poole & the Seychelles, Flirtations, Marsha Hunt, Procol Harum, Richie Havens, Searchers, Family Dogg, 3 Dog Night, Dave Dee & Co, Ohio Express, Amen Corner und Keef Hartley

Beat-Club 45 vom 2. August 1969
mit Dave Clark Five, Steppenwolf, Marmalade, Rainbow People, Robin Gibb, Zager & Evans, Clodagh Rodgers, Beach Boys, Beatles, Thunderclap Newman, Plastic Ono Band und Paul Revere & the Raiders

Beat-Club 46 vom 30. August 1969
mit Deep Purple, Three Dog Night, Tim Rose, Interstate Roadshow, Jimmy Ruffin, Move, Humble Pie, Steamhammer, Windmill und Procol Harum

Beat-Club 47 vom 27. September 1969
mit Fat Mattress und The Who

Beat-Club 48 vom 25. Oktober 1969
mit Blodwyn Pig, Ten Years After, Tea & Symphony, Barry Ryan, Joe Cocker, Chicken Shack, Nice, Marsha Hunt und Vanilla Fudge

Beat-Club 49 vom 29. November 1969
mit Yes, Caravan, Babylon, Delaney, Bonnie & Friends, Man, Champion Jack Dupree und den Beatles

Beat-Club 50 vom 31. Dezember 1969
mit Steamhammer, Dave Dee & Co, Terry Reid, Chicago Transit Authority und Hardin & York

Beat-Club 51 vom 31. Januar 1970
mit Humble Pie, Free, Juicy Lucy, Renaissence, Spirit, Colosseum, John Mayall und Canned Heat

Beat-Club 52 vom 28. Februar 1970
mit Badfinger, Taste, Bobbie Gentry, Clouds, Jackie Lomax, Arlo Guthrie, Joe Cocker und Jethro Tull

Beat-Club 53 vom 28. März 1970
mit Mott The Hoople, Ashton Gardner & Dyke, Led Zeppelin, Edgar Broughton Band, Marsha Hunt und den Beatles

Beat-Club 54 vom 18. April 1970
mit Move, Flock, Marsha Hunt, Taj Mahal, Johnny Winter und It's a Beautiful Day

Beat-Club 55 vom 30. Mai 1970
mit Black Sabbath, Rare Bird, Jody Grind, Blodwyn Pig, Renaissance und Canned Heat

Beat-Club 56 vom 27. Juni 1970
mit Van der Graaf Generator, Brinsley Schwarz, Santana und Mungo Jerry Family

Beat-Club 57 vom 15. August 1970
mit Atomic Rooster, Steamhammer, Edgar Broughton Band, Dr. John & the Nighttripper und Jethro Tull

Beat-Club 58 vom 5. September 1970
mit Hard Meat, Pretty Things, Cat Stevens, Free und Humble Pie

Beat-Club 59 vom 26. September 1970
mit Status Quo, Third Ear Band, Black Sabbath, Eric Burdon & War und Jimi Hendrix Experience

Beat-Club 60 vom 24. Óktober 1970
mit Amon Düül II, Ginger Baker's Airforce und der Incredible String Band

Beat-Club 61vom 28. November 1970
mit Stone the Crows, Colosseum, Fotheringay und Muddy Waters

Beat-Club 62 vom 31. Dezember 1970
mit Ufo, Move, Warm Dust und Emerson, Lake & Palmer

Beat-Club 63 vom 30. Januar 1971
mit Patto, Ashton Gardner & Dyke, Iron Butterfly und Joe Cocker

Beat-Club 64 vom 27. Februar 1971
mit Golden Earring, Atomic Rooster, John Mayall, T. Rex, Ike & Tina Turner und Tom Paxton

Beat-Club 65 vom 27. März 1971
mit Skid Row, Soft Machine und Curved Air

Beat-Club 66 vom 24. April 1971
mit Yes, Man, Popol Vuh und Santana

Beat-Club 67 vom 22. Mai 1971
mit Rory Gallagher, Byrds und Kraftwerk

Beat-Club 68 vom 24. Juni 1971
mit Lucifer's Friend, Warhorse, Frumpy, Fleetwood Mac und Mountain

Beat-Club 69 vom 24. Juli 1971
mit der Mick Abrahams Band, Caravan, Grease Band, Osibisa, Et Cetera und James Gang

Beat-Club 70 vom 9. August 1971
mit Can, Emergency, Weather Report und Beggar's Opera

Beat-Club 71vom 25. September 1971
mit Jefferson Airplane, Birth Control, Canned Heat, If, Family, Curved Air, Deep Purple und Creedence Clearwater Revival

Beat-Club 72 vom 30. Oktober 1971
mit Champion Jack Dupree, Stoneground, T. Rex, Richie Havens, Passport, Alice Cooper, Procol Harum, Jethro Tull und Cash – Dylan

Beat-Club 73 vom 27. November 1971
mit Fanny, Man, Move, Hardin & York, Slade und Redbone

Beat-Club 74 vom 26. Dezember 1971
mit Rory Gallagher, King Biscuit Boy, Stone The Crows, Santana, Alexis Korner und Pink Floyd

Beat-Club 75 vom 29. Januar 1972
mit Billy Pre, Epitaph, Mountain, Curtis Mayfield, Canned Heaston, Brother Jack, Pocot und Heads Hand & Feet

Beat-Club 76 vom 26. Februar 1972
mit Livin' Blues, Brother Jack, Nazareth, Bell & Arc, Earth & Fire, Mouth & McNeal und Atomic Rooster

Beat-Club 77 vom 25. März 1972
mit Heaven, Guru Guru, Edwin Starr, Steve Miller Band, MC5, Jeff Beck Group und Stephen Stills Manassas

Beat-Club 78 vom 27. Mai 1972
mit Pacific Gas & Electric, Kinks, Chuck Berry, Greatful Dead, Doors und den Rolling Stones

Beat-Club 79 vom 24. Juni 1972
mit Tucky Buzzard, Deep Purple, Captain Beefheart, Frumpy, New Rider of the Purple Sage, Don McLean, Ashman Reynolds und Rory Gallagher

Beat-Club 80 vom 30. September 1972
mit Johnny Cash

Beat-Club 81 vom 28. Oktober 1972
mit Ike & Tina Turner, Everly Brothers, Grease Band, Byrds, Mick Abrahams, Manassas, Heads Hands & Feet, James Taylor und Three Dog Night

Beat-Club 82 vom 25. November 1972
mit Fanny, Phlorescent Leech & Eddie, King Crimson, Alice Cooper, Mike Hugg, Stone the Crows und Maggie Bell

Beat-Club 83 vom 9. Dezember 1972
mit The Osmonds

 

 

 

Die Show zum 40. Geburtstag

Die erfolgreichste Musiksendung für junge Leute im deutschen Fernsehen - der legendäre Beat-Club - begann am 25. September 1965 mit einer Entschuldigung des Ansagers Wilhelm Wieben.
Soviel langhaarigeund laute Musiker hatte es im deutschen Ferrnsehen bisher noch nicht gegeben.

Doch ohne den Beat-Club wäre die englisch-sprachige Rock- und Popmusik sicherlich nicht so früh auf die deutsche Fernseh-Landkarte gekommen.

Radio Bremen feiert den 40. Geburtstag mit vielen deutschen und internationalen Stars - mit einer Show zwischen Nostalgie und aktueller Rock- und Popmusik im legendären Bremer Club "Aladin".

Stars von heute interpretieren Hits aus der Beat-Ära neu. Künstler, Bands von damals und Prominente erinnern an ihre wilde Beat-Club-Zeit.

Mitwirkende: Peter Maffay, Scorpions, Münchener Freiheit, Wolfgang Niedecken, Fools Garden, Bell Book and Candle, Carl Carlton & the Songdogs feat. Small Faces, Jan Fedder, The Rattles, Mushroams, Kate Hall, Marshall & Alexander, Mayque, Lizz Wright, Global.Kryner, Uschi Nerke, Kenny Jones (The Who), Thomas Weilbier, Beat-Club-Band u.a.

Moderation: Kim Fisher und Dirk Böhling.

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